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Die Interessensgemeinschaft Homöopathie wurde aus aktuellem Anlass ins Leben gerufen, um die Ähnlichkeits-Heilkunde weiter zu etablieren.

Diese ist bei der Bevölkerung in zunehmendem Maße bekannt und bei vielen, vor allem Familien mit Kindern immer beliebter.
Es kann dabei nie um Lehr- oder "Leer"-meinungen gehen, sondern um eine Heilkunde, die auf Erfahrung und Beobachtung der Natur gründet, mit der Folge von Autonomie und Selbstheilung der Menschen.

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Die Homöopathie (griech.: homoios, ähnlich, pathos, das Leiden) beruht auf dem Naturgesetz der Heilkunde, dem Ähnlichkeitsgesetz:

Durch Substanzen, die beim gesunden Menschen Krankheitssymptome hervorrufen, können ähnliche Symptome beim Erkrankten zur Heilung geführt werden.

Wie? Durch Information kommt es zur natürlichen Wirksamkeit der Selbstheilungskräfte, d.h. Heilung im Rahmen der individuellen Möglichkeiten.

Schon Paracelsus (1493–1542) spricht wörtlich von diesem Gesetz und fordert, Ähnliches müsse durch Ähnliches bezeichnet und geheilt werden.

Dies gilt nicht nur auf körperlicher, sondern ganz besonders auch auf seelischer und Bewusstseins-Ebene.

Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) begründete die Homöopathie und baute diese zu einer genauen Heilkunde aus, die nachvollziehbar, lern- und lehrbar ist.

Da sie den stehenden Gesetzen der Natur folgt, haben die Erkenntnisse aus der Zeit ihrer Entdeckung ungebrochen Gültigkeit für unsere Tage.

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Die Interessensgemeinschaft Homöopathie bemüht sich darum, dass diese klare und (bei verantwortetem Umgang mit ihr) extrem kostengünstige Heilweise bei Ministerien, Behörden und den schwer defizitär wirtschaftenden Versicherungen Eingang findet – zu einer allgemeinen Reformation des Gesundheitswesens.

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Es existiert bereits ein Ausbildungs-Curriculum für eine Schule/Universität/Institut, um in mehrjährigen Lehrgängen die Homöopathie zu erlernen, und qualitativ abzusichern. Dabei sind verschiedene Grade möglich:

  •          Einführende Kurse, um im eigenen Familienkreis die Homöopathie anzuwenden;
  •          als Begleit-Behandlung für verschiedene Medizin-nahe Berufsgruppen (Hebammen, Masseure, Physiotherapeuten u.ä.),

zur eigenständigen Berufsausübung.

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Die Schaffung eines eigenständiges Berufsbildes "Homöopath" oder bei Medizinern "Homöopathischer Arzt" beim Gesetzgeber zu verankern.

Letzterer muss nicht Mitglied in der ärztlichen Standesvertretung, der Ärztekammer, sein, da die Ausübung der Homöopathie, korrekt verstanden, weder etwas mit der heutigen sogenannten "wissenschaftlichen" Medizin zu tun hat, noch mit dem Ärztegesetz – in einigen Punkten diesem sogar widerspricht; die offizielle Ärzteschaft weiters die technisch-chemische Medizin bewirbt, die auf beinahe allen Gebieten der Homöopathie entgegen gesetzt ist (ausgenommen weite Teile chirurgischer Tätigkeit).

Bei Etablierung des Berufes Homöopath, Homöopathischer Arzt wird die Interessensgemeinschaft in einen Berufsverband übergeführt, der Ausbildung und Berufsbezeichnung kontrolliert.

In etlichen Ländern der EU, z.B. England, Irland, Niederlande, Belgien, Deutschland, Slowenien, Polen usw. existieren entweder Heilpraktiker oder Homöopathen und sind teilweise eingebunden in das jeweilige Gesundheitssystem.

Es ist auf Dauer nur schwer verständlich, warum dies nicht auch in Österreich so sein sollte. Und zwar offiziell und nicht in diversen unehrlichen Grauzonen.

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Heilkunde ist Teil des universellen Schöpfungsprinzipes, durch das alles Leben möglich wird und zur Verwirklichung kommen will.

Heilkunde – die Kunde vom Heil – kann also niemandem exklusiv gehören und anderen nicht. In jeder lebendigen Form wirken die fundamentalen Naturgesetze ihre Kraft.

Also ist auch die Homöopathie Allgemeingut aller Menschn und muss allen zur Verfügung stehen, die sich an sie wenden wollen.

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Erreicht soll dies unter Anderem auch werden durch Seminare, Workshops, Vorträge und Medienarbeit.

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Homöopathie will nicht an Krankheiten, die als Lösungs- und Reifungsprozesse gesehen werden, verdienen, sondern an einer natürlichen Gesundwerdung und –erhaltung mitwirken

Ärzte-Beirat (unterstützendes Gremium):

  •          Drs. Michael Ehrenberger,
  •          Bernhard Grassler,
  •          Thomas Mayr,
  •          Andrea Sedminek,
  •          Natalie Wohlgemuth,

Vorstand:

Dr.med. Klaus Bielau,

Krenngasse 25, 8010 Graz,

+43316/817714

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Dr.med. August Zoebl,

Innerer Platz 1, 8412 Allerheiligen b. W.

03182/8552

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Haben Sie Interesse, mitzuarbeiten, nehmen Sie bitte mit einem Mitglied des Vorstandes Kontakt auf.